Status-Quo in der Heizungstechnik.

Alle erhältlichen Wärmeerzeuger unterliegen heute schon sehr hohen Effizienzanforderungen. Sie matchen sich mit Ihren Wirkungsgraden und COPs in ähnlichem Maße wie hoch moderne Kraftfahrzeuge.

Wo immer noch große Effizienzpotentiale liegen ist die Hydraulik – also das Energieverteilsystem zwischen Erzeuger und Verbraucher mit all seinen Komponenten wie Pumpen, Ventilen, Reguliereinheiten, Speicherkonzepten aber auch beim dazu benötigten elektronischen Regelbedarf.

Ähnlich wie bei Neufahrzeugen enorme Unterschiede zwischen tatsächlichem Verbrauch und den ausgewiesenen Messergebnissen auftreten, weichen tatsächliche Jahresarbeitszahlen (JAZ) von Wärmepumenheizungen von den COP-Angaben (Coefficient Of Performance) der Hersteller stark ab. Beim Verbrauch eines Fahrzeuges kommt es im Echtbetrieb auf die Art der Strecke, den Fahrstil und sonstige Rahmenbedingungen an. Bei einer Heizung liegt es in der Praxis an der Hydraulik (Energieverteilsystem) das sehr unterschiedlich gestaltet werden kann. Im Verkehr ist es der kürzeste Weg mit möglichst hohem Fließverkehr, der den Verbrauch bestimmt, bei einer Heizung die schlanke, komponentenfreie Hydraulik!

LINK3 – Mission

LINK3 nutzt für die Heizungs-Hydraulik die Gesetze der Natur in Form von Physik, Strömungslehre und Thermodynamik. Dadurch wird das Heizungssystem der „Intelligenz“ des Wassers angepasst. Vermeidbare Komponenten wie Pumpen, Ventilen, und elektronischer Regelaufwand werden dadurch eingespart. Das mindert nicht nur die Anschaffung- und Montagekosten, sondern macht das Hydrauliksystem einfacher und effizienter! Und was nicht vorhanden ist genießt „ewig Garantie“ und muss nie gewartet werden! Dadurch steigert LINK3 die Effizienz von Heizungsanlagen um bis zu 30%.

Das Ergebnis: mit geringster Wasserbewegung wird effizientester Energietransport und höchste Schichtungseffizienz erreicht, und somit der maximale Wirkungsgrad für den Wärmeerzeuger ermöglicht.

Das Credo lautet: Weg von unnötiger Technik durch nutzen der Naturgesetze. Oder wie es der große Philosoph Antoine de Saint-Exupèry treffend ausgedrückt hat:

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“

LINK3 Vision: Die „Integrierte Gegenstomtauscher – Technik“ von LINK3 zum allgemeinen Stand der Heizungstechnik zu führen.“

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