LINK3 nimmt die Natur zum Vorbild und erspart der Heizung unnötige Arbeit. Das Resultat ist Einsparung durch höhere Effizienz und in weiterer Folge eine höhere Lebensdauer.

Wie spart Heizwasser-Management von LINK3 Co² ?

Ein Schichtspeicher ist eine besonders energieeffiziente Form eines Pufferspeichers. Die prinzipielle Aufgabe eines Pufferspeichers ist die Wärme eines Heizkessels kontinuierlich zu speichern und bedarfsgerecht abzugeben.

Diese kontinuierliche Abgabe führt zu einem wirtschaftlicheren Betrieb des Heizkessels und einer erhöhten Lebensdauer. Durch das Vermeiden eines  „Stop & Go“-Betriebs wird eine Verbrennung im fortwährendem optimalem Bereich ermöglicht.

Wirkungsprinzip des Schichtspeichers

Das Wirkungsprinzip des Schichtspeichers basiert auf einem einfachen physikalischen Prinzip: Warmes Wasser ist leichter als kaltes und steigt somit nach oben. Das Wasser ordnet sich also von selbst in verschiedenen Temperaturschichten an.

Das Prinzip ist mit den Temperaturschichtungen in einem  See vergleichbar. Je tiefer wir tauchen um so kälter wird die Wassertemperatur.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Pufferspeichern verhindert der Schichtspeicher von LINK3 eine Verwirbelung dieser natürlichen Temperaturschichtung. Mit speziellen Doppel-Schichttrennplatten
für absolute Zonentrennung und laminarer Schichtung werden 3 Temperaturzonen im Speicher sicher gestellt.

Verwirbelungsfreie Einlagerung wird durch spezielle Quellauslässe für
Heizungsanschlüsse welche eine Schichtung auch bei 4 m³/h Massenstrom garantieren ermöglicht. (Fußbodenheizung oder Wandheizungen)

Durch die Beruhigung des von der Pumpe bewegte Heizungswasser, entstehen bis zu sieben verschiedene Wärmeschichten, aus denen bedarfsgerecht die Heizungs- und Warmwasserversorgung im Haus aktiviert werden kann – ohne, dass ein Anfahren der Heizungsanlage notwendig ist. Auf diese Weise sind Energieeinsparungen im Haushalt von bis zu 30% möglich.

Abhängig von Energieträger sind dadurch jährliche Einsparungen von bis zu 2t Co² möglich. Das entspricht zwei 100 Jahre alten Fichten, oder eine jährliche Pflanzung von 160 Bäumen.