Entstehung und Entwicklung

Als gelernter Werkzeugmacher trifft der spätere Erfinder und Gründer von LINK3 um die Jahrtausendwende auf die Solarbranche. Es wird schnell erkannt, dass es kein Speichersystem gibt, welches für alle Einsatzarten optimal geeignet ist, geschweige denn eine universelle Kombination verschiedener Energieträger zufriedenstellend ermöglicht. Die leistungsstärkeren Systeme auf Basis von Plattenwärmetauscher erweisen sich als kompliziert und technisch aufwendig. Darüber hinaus sind diese wartungs- und instandhaltungsintensiv.

Daraus ergab sich die Anforderung nach einem Universal-System welches einfach, unkompliziert und trotzdem entsprechend leistungsfähig ist, um alle verschiedenen Arten von Wärmeerzeugern bedienen zu können. Eine Lösung also, auf die jederzeit beliebig aufgebaut, erweitert oder umgestellt werden kann, ohne dabei ein gewachsenes System zu schaffen, welches letztlich an Systemeffizienz einbüßt.

2008
Die Grundidee der „integrierten Gegenstromtauscher-Technik“ wird geboren. Ein völlig neues Gesamtkonzept, welches mehr als eine standardisierte Hydraulik zu betrachten ist als eine Speichertechnik. Das Besondere daran ist, dass alle Funktionen der Hydraulik (Speichern, Wärmetauschung, Weichen- und Lastausgleichsfunktion, Warmwasserbereitung, Ausdehnung) gegenseitig optimierend organisiert werden. Denn in der Hydraulik besteht der Umstand, dass nur ein unzureichend funktionierendes System alle anderen gleichermaßen verschlechtert, andererseits die gegenseitige Abstimmung die Effizienz des Energietransportes enorm verbessern kann.

2009
Nach einem Jahr Forschung und Entwicklung wurden die ersten Anlagen umgesetzt. Nach dem „Trial and Error“ Prinzip verbesserten sich die Systeme rasch.

2010
Fertigstellung der heutigen „integrierten Gegenstromtauscher-Technik“ und Patentanmeldung.
Um die wirtschaftliche und technologische Umsetzbarkeit sicher zu stellen wird eine Machbarkeitsstudie an der Universität für Technik und Angewandte Naturwissenschaften in Wels unter der Leitung von Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. technischer Christoph Hochenauer (heute Institutsleiter am IWT der TU-Graz) positiv durchgeführt.

2011
Umfirmierung von einem Einzelunternehmen und Gründung der LINK3 GmbH; LINK3 Produkte werden ausschließlich über den guten Fachhandel umgesetzt.

2013
Für die Anwendung in Wärmenetzen werden sämtliche Speicher optional mit einer neuen Fernwärmetauscher-Technologie erweiterbar.

2014
Mit Österreichs größten eigentümergeführten Großhändler Fa. Fritz Holter GmbH – Wels mit Schwerpunkt für innovative Heiztechnik – wird eine enge Kooperation geschlossen. Ab sofort sind LINK3-Produkte im gesamten Bundesgebiet über den Fachinstallateur erhältlich.

Energy Globe  und Energiegenie Preis im Rahmen der Welser Energiesparmesse unterstützen die erfolgreiche Markteinführung am dreistufigen Fachvertrieb – die Erfolgsgeschichte nimmt eine neue Dimension an.

2015
LINK3-Technik teilt sich auf zwei grundsätzliche Marktbereiche auf; es entstehen zwei Speicherfamilien für die Bereiche Privathausanlagen (ECOLINK) sowie Gemeinschaftswohnbau bzw. gewerbliche Anwendungen (POWERLINK).

2017
Der starke Trend in Richtung Wärmepumpe verlangt nach einem maßgeschneiderten Produkt für die breite Heizungsanwendung. Der neue DUOLINK ermöglicht erstmals unvergleichlichen Warmwasserkomfort bei niedrigstem Arbeitstemperaturniveau und enormer Effizienz. Ein Schichtungseffizienztest am Institut für Speichertechnik SPF-Rapperswil (CH) bescheinigt enormen Technologievorsprung – LINK3 erhält damit nachweislich die Technologieführerschaft.

LINK3 erhält als einziger die Registrierung für die Schweizer Förderung (Systemmodul) für den Betrieb mit Wärmepumpen ohne Begrenzung des Warmwasserkomforts durch Auflage der zeitlich eingeschränkten Warmwasserbereitung (Zeitfenster-Schaltung) und beginnt eine Kooperation mit dem Schweizer Wärmepumpegroßhändler Fa. Kibernetik AG Buchs (CH)

2018
Mit der Expansion der Fa. Holter nach Deutschland ist LINK3 im gesamten DACH-Raum (Deutschland-Österreich – deutschsprachige Schweiz) vertreten.

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