FAQs LINK3-Technik

Wodurch spart LINK3 Energie?

Die wichtigsten Funktionen eines Heizungssystem im Zusammenspiel zwischen Wärmeerzeugern und -verbrauchern sind:

Die Leistungsfähigkeit von Wärmetauschern, damit mit möglichst niedrigen Temperaturen gearbeitet werden kann, und bei der Verwendung der Energie so tief wie möglich abgekühlt werden kann. So können die Wärmeerzeuger wieder maximal Energie abgeben und ihre volle Effizienz entfalten.
Die Schichtungsfähigkeit, ist diese nicht optimal kommt es im Speicher zu Temperatur-Verschleppungen. Dh. Die Temperaturen werden vermischt was die Folge hat, dass die hohen Temperaturzonen für zB. Warmwasserbereitung ständig nachgeladen werden müssen, und die tiefen Temperaturzonen die Leistungseffizienz der Wärmeerzeuger beeinträchtigen. Hier können bis zu 30% Energieeinsparung gewonnen werden.
Die Speicherfähigkeit ergibt sich aus den vorher genannten Punkten. Sie ermöglichen das Heizsystem mit der niedrigst möglichen Temperatur zu betreiben, und ermöglichen auch die maximale Entladung. Dadurch entsteht eine Vergrößerung der Speicherkapazität um bis zu 30% – bei Niedrigtemperatur-Systeme (Wärmepumpe, Fußbodenheizung, etc..) sogar noch mehr.

Was ist das besondere an LINK3?

LINK3 hat ein Energiemanagementsystem entwickelt, welches durch nutzen der Physik (Thermodynamik und Strömungslehre) eine Vielzahl an Komponenten (Pumpen, Ventile, Schaltelemente, Regeltechnik) und noch mehr lösbare Verbindungen einspart. Darüber hinaus wird das System leistungsstärker und ermöglicht höhere Effizienz für Energieerzeuger und -verbraucher. Darüber hinaus wird bei Montagezeit, Betriebsstrom, Wartung und Instandhaltung enorm eingespart.

LINK3 – Einer für alles, Alles in einem – was bedeutet das?

hocheffizient kombinierbar. Das ist nicht üblich, denn sehr oft stören sich unterschiedliche Systeme wenn sie kombiniert werden.

Warum kann bei LINK3 auch bei Stromausfall Warmwasser bereitet werden?

Die Warmwasserbereitung bei LINK3 erfolgt komplett ohne Regel- und Steueraufwand. Ist der Speicher erwärmt, so kann je nach Temperatur 300 – 1500l Warmwasser gezapft werden ohne dass irgendeine Hilfsenergie gebraucht wird. Beim Zapfen fließt das kalte Wasser unten in den LINK3 Heizwassermanager ein und erwärmt sich im Durchlaufprinzip – ganz ohne jeglichen Zusatzaufwand.

Was ist der Vorteil von einem perfekten Speichersystem wie LINK3 gegenüber Mehrspeichersysteme (Boiler, Puffer-Boiler, Wellrohrspeicher, Kombispeicher im Allgemeinen, Fernwärmesysteme)?

Mit weniger Systemtechnik wird wesentlich weniger Wasser wesentlich energiereicher bewegt. Man spart Rohrleitungen, Regel- und Steuertechnik, und Heizungskomponenten – und damit eine Menge Heizungskomponenten und die dafür notwendige Montagezeit.

Wie funktioniert das integrierte Ausdehnungsgefäß?

Das integrierte Heizungsausdehnungsgefäß von LINK3 funktioniert nach dem uralten Windkesselprinzip. Dabei wird das Edelgas Stickstoff in einer exponierten Zone ganz ohne einer Membran (sie ist es was die Lebensdauer von Heizungsausdehnungsgefäßen auf 5 – 8 Jahre begrenzt). Das LINK3-Ausdehnungsgefäß ist somit unzerstörbar und muss über die gesamte Lebensdauer der Anlage nie gewechselt werden.

Wie kommt es zur großen Platzeinsparung?

Bei LINK3-Technik wird einerseits die gesamte Heizungshydraulik auf dem Volumen des Speichers und einem Platz von nur einem m² perfekt aufeinander abgestimmt organisiert. Weiters wird in den meisten Fällen der Platz für ein Ausdehnungsgefäß zur Gänze eingespart. Bei höheren Temperaturen kann es möglich sein, dass ein kleines Heizungsausdehnungsgefäß dazu kombiniert werden muss, was unvergleichlich weniger Platz benötigt als bei vergleichbar großen Anlagen notwendig ist. Enorm viel Platz kann durch die am Speicher aufbaubaren Pumpenstationen eingespart werden. Lange Leitungen zu Verteilern und Pumpen an der Wand entfallen damit.

Warum bringt LINK3 bis zu 30% mehr Energieertrag, bzw. warum benötigt man 30% weniger Kollektorfläche?

Tests an unabhängigen Prüfinstituten (SPF-Rapperswil (CH), Wärmepumpenzentrum Buchs (CH)) haben ergeben, dass beispielsweise bei Wärmepumpenbetrieb bis zu 30% und mehr Strom eingespart wird. Dies ist dadurch möglich, weil die Wärmeerzeuger besser genutzt werden, und darüber hinaus auch deren Beanspruchung reduziert wird. Dies wirkt sich zusätzlich merklich auf die Lebensdauer aus. Bei Solaranlagen wirkt der Umstand, dass in Temperaturbereichen wo andere Wärmeerzeuger bereits wieder nachheizen müssen die LINK3-Technik immer noch leistungsstark Warmwasser bringt. Gleichzeitig wird der Speicher unten wesentlich tiefer entladen, so dass eine Solaranlage wesentlich mehr Energie einbringen kann. Für den gleichen Jahresertrag kann so entweder mit einer kleineren Kollektorfläche gearbeitet werden, oder bei gleicher Kollektorfläche (bei Sanierungen) merklich mehr Energieeintrag möglich ist!

Wodurch spart LINK3 an Nahwärmenetz-Kapazitäten ein?

Weil die Wärmetauscherleistungen enorm stark sind, und die Schichtung perfekt, hat der Speicher stets eine kühlere Temperatur im unteren Bereich. Das sorgt für tiefere Rückläufe zum Nahwärmenetz, und senkt so die Netzverluste. Bei der Warmwasserbereitung wird ebenfalls eine enorme Rücklauftemperatursenke erzeugt, und damit die Energieabnahme am Netz verbessert, anstatt wie Boilersysteme durch schlechte Übertragungsleistung das Netz durch hohe Rücklauftemperaturen zu belasten. LINK3 ist die Problemlösung bei Systemen die das Netz belasten!

Warum bringt LINK3 enorme Energieeinsparung?

Wärmeerzeuger werden entlastet = arbeiten effizienter. Die Laufzeiten und Stehzeiten werden optimiert, und damit hohe Anlauf- und Abkühlenergie gespart.

Warum wirkt LINK3-Technik wartungsreduzierend?

LINK3 funktioniert rein auf Basis der Physik. Es nutzt die Thermodynamik und Strömungslehre für eine hocheffiziente Funktion des Heizwassersystems. Wo weniger Komponenten und Regeltechnik vorhanden ist, fällt keine Wartung an! Auch das Einsparen von unzähligen damit verbundenen lösbaren Verbindungen reduziert das Fehler- und Bruchpotential.

Warum braucht man dennoch Überprüfung nach 1, dann 2, dann 3, danach im 5-jahres Intervall?

Äußere Einflüsse durch Wasserqualität, Fehlstrompotential, falsch gelagerte Substanzen können schleichende Korrosionen bei Metallen auslösen. Um rechtzeitig allfällige äußere Einflüsse zu erkennen sollen in anfangs kürzeren, danach in immer längeren Intervallen, Sichtproben durch den Fachmann an der Anlage vorgenommen werden. So können Eventualitäten ausgeschlossen werden, und die Funktion über viele Jahrzehnte ermöglicht werden.

Was hat es mit einer perfekten Hydraulik auf sich? (Vergleich Verkehr)

Eine Heizung und der Verkehr haben sehr starke Parallelen! Beides sind Transportkonzepte! Werden im Verkehr durch unterschiedliche Transportmittel (unterschiedliche Wärmeerzeuger) in unterschiedlichem Tempo (unterschiedliche Temperaturen) Güter (Wärme) von A nach B transportiert. Würde ein Transportgut nur teilweise abgeladen werden (reduzierte Energieabgabe) und das Fahrzeug mit der halben Fuhre wieder zurückfahren(höhere Temperatur am Rücklauf), würde jeder von einem Schildbürgerstreich sprechen.
Ist das Fahrzeug darüber hinaus auf schlecht, oder gar nicht geregelten Straßen unterwegs (uneffizient gestaltetes Leitungskonzept) wird es durch häufiges Bremsen und Anfahren unvergleichlich mehr Treibstoff verbrauchen, als wenn es über Wege mit Fließverkehr wie Kreisverkehre und Autobahnknoten (LINK3-Technik) ohne Stop and go Verkehr unterwegs ist. Der Mehrverbrauch an Energie ist erschütternd ähnlich!

LINK3 – das Beste von der kleinen Privatanlage bis zur Großanlage

Die Auswirkung einer effizienten Heizungstechnik ist bei Kleinanlagen wie Großanlagen im Verhältnis dasselbe.

Wo macht LINK3-Technologie keinen Sinn?

Da LINK3-Technik ganz besonders das kalte Wasser bei der Erwärmung zum Warmwasser nutzt, ist es notwendig, dass eine Warmwasserbereitung vorhanden ist. Ist diese nicht vorhanden (manche gewerbliche Heizungen) macht LINK3 wenig Sinn.

Wie schneidet LINK3 im Leistungsvergleich mit anderen Systemen ab?

LINK3-Technik ist wesentlich leistungsstärker als vergleichbare Systeme konventioneller Art. Darin liegt ein Teil seiner höheren Effizienz.

Gibt es Energieerzeuger bei denen LINK3 keinen Vorteil bringt?

Da LINK3-Technik auf jede Art von Heizungssystem abgestimmt ist, gibt es auch kein System welches von dieser Technik nicht profitieren könnte!

Warum gibt es LINK3 nur in 750l und 1000l?

Diese Größen können in jedem Haustechniksystem angewendet werden. Wenn größere Leistungen und Anlagen ausgestattet werden sollen, kann die LINK3-Technik wie ein Baukastensystem multipliziert werden. Dazu kommt, dass durch die höhere Effizienz und Leistungsstärke wesentlich weniger Volumen für die gleiche Speicherkapazität notwendig ist, und so mit zunehmender Größe die Anlagen im Verhältnis kleiner ausgeführt werden müssen als mit konventioneller Technik.

Warum benötigt LINK3 nahezu keine Einregulierungs-Komponenten?

Bei Mehrspeicher-Systemen fallen Einregulierungs-Komponenten deshalb weg, weil mehrere LINK3-Speicher immer parallel verschaltet werden. Durch das Prinzip der Verbundenen Systeme halten sie immer die Energie-Balance. Die parallel geschalteten Wärmetauscher und Heizunganschlüsse tendieren mit zunehmender Lastsituation automatisch zum Lastausgleich. Hier wird vor allem die natürliche „Intelligenz“ des Wassers genutzt!

Wo liegen die Einsatzgrenzen von LINK3-Systeme?

Für Einzelspeicher-Anlagen können Wärmepumpen bis mind. 30 kW und Feuerungsgeräge bis ca. 100 kW betrieben werden. Werden die Speicher multipliziert, können diese Leistungen ebenfalls multipliziert werden!

Warum hat LINK3 alle Heizungsanschlüsse ganz unten

Durch das besondere LINK3-Konzept wird nicht nur die Speicherhülle von Energie raubenden Durchbrüchen für Leitungen verschont, sondern auch die Massenströme unvergleichlich ruhig und entschleunigt für perfekte Schichtung eingebracht. Walzenbildung welche die Schichtung stören kennen LINK3-Systeme nicht!

Wie proplematisch ist für LINK3 ein hoher Kalkgehalt?

LINK3-Warmwasserbereiter sind sehr unempfindlich gegen Verkalkung. Das Wellrohr ist ein elastisches Material, welches durch die Druckschwankungen im System stets die anhaftenden Kalkpartikel wieder ablöst. Darüber hinaus ist bei LINK3-Warmwassertauschern nicht die Möglichkeit gegeben, dass im Stillstand der Kalksand nach unten absackt, und mit der Zeit einen Kalkpfropfen bildet! Der feine Kalksand wird ausgespült. Dies kann einen Kalkfilter notwendig machen – jedoch wenn so viel Kalk im Wasser enthalten ist, sollte man längst zum Schutze des Rohrleitungsnetzes über eine Entkalkungsanlage nachdenken!

Warum ist LINK3 besser für die Hygiene?

Eine wesenlich bessere Turbulenz im Warmwassertauscher sorgt ab ca. 60° Speichertemperatur für eine sichere Abtötung allfällig vom Gemeinde-Wasserleitungsnetz eingeschleppte Keime. Auch der gefährliche Biofilm, in dem die Keime einen hervorragenden Schutz zu Wachsen vorfinden, ist im LINK3-System stark gehemmt. Dieser Biofilm entwickelt sich nämlich am besten bei einer konstanten Temperatur von 25°C. Der LINK3-Tauscher ist jedoch zwischen Stillstandssituation und Zapfsituation aufgrund seiner besonderen Funktionsweise hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt, was der Bildung von Biofilm bestens entgegen wirkt.

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